Backup

2012-R2 ermöglicht ja ein Backup der Guest Rechner.

Die 2008-R2 Rechner können so nicht gesichert werden.

Seltsamerweise klappt es beim Mailserver.

Einstweilen sichere ich die entsprechenden virtuellen Festplatten (.vhd).

In Ubuntu muss ich noch die hyper-v Module laden, damit es reibungslos mit Hyper-V läuft.

Das Backup läuft jede Nacht auf ein regelmässig gewechseltes externes USB Laufwerk.

Da das USB Laufwerk jetzt als Backup Medium formatiert wird, muss ich alle Medien, die ich nutze, als alternative Targets beim Backup hinzufügen. Das sind hier 12 + 3. Die Medien werden wöchentlich und monatlich gewechselt, da sie auch zur Archivierung dienen sollen. Ich muss noch  testen, ob ein Recovery auch funktioniert, falls alte Medien fehlen. Das Backup läuft nämlich erstaunlich schnell.

Import der virtuellen Rechner

Das schwierigste ist geschafft. Das Aufsetzen der Guest Rechner sollte ein Kinderspiel sein.

Pustekuchen! Ein Import der mit 2008-R2 exportierten Rechner in 2012-R2 ist unmöglich!  Es gibt nur die Möglichkeit über Export von 2008-R2 nach Import in 2012, dann Export von 2012 nach Import in 2012-R2! Microsoft sucks!
Ich entscheide mich dafür, neue virtuelle Rechner mit den alten virtuellen Laufwerken (.vhd) anzulegen. Das funktioniert auch mit den Windows Rechnern, der Linux Rechner (Debian) startet aber gar nicht mehr. Damit ist mein Wochenende gelaufen, ich wollte eigentlich erst einmal nur den Hyper-V updaten.